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Julian de Grahl wird neuer CEO der Spread Group

21. December 2020 in Unternehmen Backstage Pressemeldungen
Julian de Grahl wird neuer CEO der Spread Group

Philip Rooke wird den Staffelstab zum 1. April 2021 an Julian de Grahl übergeben.

Dr. Julian de Grahl (47) wird neuer CEO der Spread Group, einer Unternehmensgruppe, deren Marken den individuellen (Selbst)Ausdruck mit Druck-on-Demand-Produkten fördern. Er wird zum 1. April 2021 die Nachfolge von Philip Rooke (52) antreten, der vor einigen Monaten entschieden hat, sich nach 10 Jahren an der Spitze der Spread Group einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.

Dr. Julian de Grahl verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Internetbranche, davon mehr als 13 Jahre in börsennotierten Unternehmen sowie in wachstums- und margenstarken Umfeldern. Seit 2012 ist er als Managing Director bei CTS EVENTIM tätig und verantwortet mehrere Geschäftsbereiche, die den Sport-, Kultur- und Club/Festival-Markt mit spezifischen Software-, Online-Shop- und Merchandising-Lösungen adressieren. In dieser Funktion setzte er einen starken Fokus auf agile Produktentwicklung, Internationalisierung und B2B-Sales. Zuvor war Dr. Julian de Grahl Geschäftsführer bei amiando (jetzt XING Events) und Vice President Vertical Business bei der XING AG (jetzt New Work SE). Dr. Julian de Grahl studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (BWL), promovierte an der Universität Hamburg, erwarb einen Master der University of Cape Town und legte zwei Staatsexamen der Stadt Hamburg ab.

„Das Team der Spread Group hat großartige Arbeit geleistet und ein internationales, nachhaltiges und profitables Unternehmen aufgebaut. Mit ihrer Vielfalt an digitalen Produkten (Spreadshop, Spreadshirt Marketplaces, Spreadshirt Create-Your-Own, TeamShirts, SPOD), der treuen Partner-Community und ihren Produktions- und Fulfillment-Einrichtungen ist die Spread Group sehr gut aufgestellt, um in den Bereichen Social Commerce und B2B weiter zu expandieren. Ich habe ausgezeichnete und vielversprechende Gespräche mit dem Aufsichtsrat geführt und kann es kaum erwarten, im April an Bord zu kommen und die Leitung zu übernehmen“, sagt Dr. Julian de Grahl, CEO der Spread Group ab dem 1. April 2021.

Unter der Führung von Philip Rooke entwickelte sich die Spread Group von einem Start-up zu einer führenden und hochprofitablen internationalen Unternehmensgruppe im PoD-Markt. Zu den wichtigsten Errungenschaften von Philip Rooke gehören seine effektive Führung, der Aufbau exzellenter Teams und die Etablierung erfolgreicher Geschäftsmodelle. Seit seiner Ernennung zum CEO im Jahr 2011 stieg der Umsatz der Spread Group um 600 Prozent. Das Unternehmen expandierte über die Vorzeigemarke Spreadshirt hinaus und vereint mittlerweile fünf Marken unter einem Dach und ist in 18 Märkten aktiv. Weltweit arbeiten heute über 1000 Mitarbeiter für die Gruppe.

„Spread Group ist in einer großartigen Position; wir sind ein starkes, nachhaltiges und profitables Unternehmen. Es war mir eine große Ehre, mit so talentierten Menschen zusammen zu arbeiten und gemeinsam so viel zu erreichen. Ich bin sehr stolz auf das Team der Spread Group und möchte allen ein großes Dankeschön aussprechen. Julian wird eine großartige Ergänzung für dieses Team sein und seine äußerst erfahrenen und frischen Augen und Ansichten werden das Unternehmen auf das nächste Level bringen“, sagt Philip Rooke, CEO der Spread Group.

„Ich danke Philip herzlich für seine herausragende Leistung und Erfolge in über einem Jahrzehnt bei der Spread Group. Seine Zeit als CEO von Spread Group hinterlässt uns ein großartiges Fundament mit einem außerordentlichen Team. Mit Julian haben wir einen exzellenten Nachfolger gefunden und wir freuen uns auf eine Erweiterung der Kultur, neue innovative Geschäftsbereiche und darauf, das Unternehmen fit für den Kapitalmarkt zu machen!“, sagt Lukasz Gadowski, Spreadshirt-Gründer und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Spread Group.

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Dennis Dörfl übernimmt die Leitung der Marke Spreadshop

15. December 2020 in Unternehmen Backstage Pressemeldungen
Dennis Dörfl übernimmt die Leitung der Marke Spreadshop

Mit Dennis Dörfl gewinnt die Spread Group einen erfahrenen, international vernetzten Manager und Digital-Unternehmer für ihre B2B-Marke „Spreadshop“.

Der gebürtige Thüringer war u. a. als Sales Operations Director EMEA und Operations Director EMEA bei der Online-Plattform Groupon tätig und leistete Pionierarbeit bei der Auslagerung ihrer Geschäftsabläufe in 23 Ländern weltweit. Seit 2016 ist er Mitgründer und Vorstandsmitglied der Fourstarzz Media, eines US-basierten Software-as-a-Service-Unternehmens im Bereich Social-Media- und Influencer-Marketing.

Als wahrer Kosmopolit hat Dennis Dörfl Betriebswirtschaftslehre mit einer Spezialisierung auf Marketing, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung in Europa und den USA studiert und als Unternehmens- und Strategieberater bei Accenture weltweit gearbeitet. „In meiner neuen Tätigkeit als Director Spreadshop möchte ich den Wachstumspfad unseres B2B-Geschäftes in Europa und Nordamerika fortsetzen und beschleunigen. Zufriedene Shopbetreiber, ein innovatives Online-Shopsystem als auch eine starke und sichtbare Marke sind mir dabei besonders wichtig”, so Dennis Dörfl, der seit über 15 Jahren internationale Teams an der Schnittstelle zwischen Marketing und E-Commerce erfolgreich führt. Künftig möchte er verstärkt mit Mode-Influencern kooperieren, die als Markenbotschafter für E-Commerce-Unternehmen immer mehr Bedeutung gewinnen.

„Durch seine vielseitigen Tätigkeiten und Management-Verantwortlichkeiten verfügt Dennis heute über eine umfangreiche Expertise in der Prozess- und IT-Optimierung sowie in der Beratung für die digitale Transformation in Unternehmen: ein perfekter Fit für die Spread Group und ihre international agierende Marke Spreadshop“, so Hugo Smoter, Chief Commercial Officer der Spread Group.

Dennis Dörfl ist in der internationalen Marketing-Branche hervorragend vernetzt. Als festes Mitglied des Forbes Agency Councils setzt er sich intensiv mit aktuellen Trends und Herausforderungen des E-Commerce und digitalen Marketings auseinander und verfasst dazu regelmäßig Fachartikel für forbes.com.

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Spread Group und Warner Bros. bauen Lizenz-Kooperation aus

08. December 2020 in Unternehmen Pressemeldungen
Spread Group und Warner Bros. bauen Lizenz-Kooperation aus

Mit 14 Themen und vier neuen Märkten in Europa, Nordamerika und Ozeanien stärkt die Spread Group ihre Position als strategischer Lizenzpartner der Warner Bros. Entertainment

Das Licensing-Team der Spread Group konnte in einem Pitch um Warner-Lizenzrechte für die Zielmärkte Großbritannien, USA, Kanada und Australien überzeugen: Die Unternehmensgruppe besitzt ab sofort die Lizenzrechte für 14 Themen, darunter Harry Potter, Batman und Friends.

Bereits seit 2012 gibt es zwischen der Spread Group und Warner Bros. eine erfolgreiche Partnerschaft in zahlreichen europäischen Ländern. In diesen acht Jahren hat die Spread Group über 1.700 Designs mit populären Warner-Helden und Symbolen für die Lizenzgebiete Deutschland, Niederlande, Frankreich, Schweden, Dänemark und Finnland entwickelt. Die Marken der Warner Bros. zählen zu den Bestsellern auf den europäischen Spreadshirt Marktplätzen.

„Wir freuen uns über die Chance, unser gesammeltes Know-how der letzten acht Jahre für die Eroberung der neuen Märkte einzubringen und unsere Partnerschaft mit Warner Bros. strategisch weiterzuentwickeln. Dabei werden wir gemäß unseres 360-Grad-Ansatzes alle Bereiche – von Design, über Marketing und Produktion bis hin zum Webauftritt auf unserem Spreadshirt Marktplatz, sowie auf Amazon und eBay – selbst abdecken,“ erläutert Ann-Katrin Hager, Head of Licensing Europe der Spread Group.

Warner Bros. wird durch die verstärkte Zusammenarbeit zu einem der größten Kooperationspartner der Spread Group. Geplant ist, über 1.000 Warner-Designs auf den Spreadshirt Marktplätzen in Großbritannien, USA, Kanada und Australien sowie 1.500 Artikelpositionen auf Amazon.com anzubieten.

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Jetzt auch bei Amazon – personalisierbare Produkte von Spreadshirt

01. December 2020 in Marken Innovationen
Jetzt auch bei Amazon – personalisierbare Produkte von Spreadshirt

Spreadshirt, eine Marke der Spread Group, bietet ab sofort personalisierbare Produkte auch auf Amazon an.

Amazon-Kundinnen können ab sofort ihre Warenkörbe mit individuell gestalteten Produkten befüllen: Spreadshirt, eine Marke der Spread Group, bietet nun auch personalisierbare Produkte auf Amazon an. Das neue Service-Angebot richtet sich an Kundinnen, die Produkte mit eigenen Texten, Bildern oder Logos direkt auf Amazon gestalten möchten. Bisher konnten Amazon-Kund*innen nur bereits designte Produkte aus dem Spreadshirt-Marktplatzangebot in verschiedenen Farben auswählen und bestellen.

Die Möglichkeit, Produkte zu personalisieren, haben Kundinnen zunächst auf den Amazon-Plattformen in den USA, Großbritannien, Frankreich sowie der DACH-Region. Die Gestaltung der Produkte ist, wie für Spreadshirt typisch, intuitiv und leicht zu bedienen: Über den Button „Jetzt anpassen“ werden eigene Designs und Texte hochgeladen und auf Kleidung und Accessoires platziert. Zur Gestaltung können die Kundinnen zwischen 20 verschiedenen Schriftarten und 18 Schriftfarben wählen.

„Externe Marktplätze, wie Amazon, bieten uns die Chance, Kunden von unseren Produkten und Services zu begeistern, die vorher noch keine Berührungspunkte mit Spreadshirt hatten. Mit dem neuen Angebot bieten wir ihnen jetzt eine unserer Kernkompetenzen an: den individuellen Ausdruck auf Produkten aller Art. Personalisierbare Artikel liegen mehr denn je im Trend und werden jetzt im Weihnachtsgeschäft verstärkt nachgefragt,“ so Antje Naumann, Teamlead External Marketplace bei der Spread Group. „Unser Geschäftsbereich arbeitet derzeit auf Hochtouren daran, weitere Designfunktionen für Amazon Custom zu implementieren,“ ergänzt Antje Naumann.

Die über Amazon bestellten Produkte durchlaufen die gleichen Qualitäts- und Designprüfungen, bevor sie bedruckt und verschickt werden, wie auch plattforminterne Bestellungen bei der Spread Group. Darüber hinaus besteht für die Produkte ein 30-tägiges Umtauschrecht.

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Spread Group lanciert PoD-Plattform TeamShirt auf dem US-Markt

17. November 2020 in Marken Unternehmen
Spread Group lanciert PoD-Plattform TeamShirt auf dem US-Markt

Unter dem Webauftritt TeamShirts.com bietet Spread Group ab sofort eine speziell auf die Bedürfnisse von Gruppenbestellern zugeschnittene PoD-Plattform für den nordamerikanischen Markt an. Das neue Online-Angebot geht auf die E-Commerce-Plattform TeamShirt.de zurück, welche sich seit 2014 an europäische Kund*innen richtet.

Nach dem Markteintritt des Spin-offs SPOD (Spreadshirt Print-on-Demand) in Europa erreicht die Spread Group nun einen weiteren Meilenstein ihrer Expansionsstrategie. TeamShirts, die All-in-One-Lösung für Gruppenbesteller, wurde erfolgreich auf dem US-Markt eingeführt. Damit folgen beide Markenlaunchs klar dem Multi-Brand-Ansatz, umsatzstarke Geschäftsbereiche innerhalb der Gruppe zu fördern, strategisch aufzubauen und für verschiedene Zielmärkte zu adaptieren.

TeamShirts hat sich in sechs Jahren als eine feste Größe des europäischen PoD-Markts etabliert. Mit einem Wachstum von 60 Prozent im letzten Jahr war die Zeit reif für eine US-Markteinführung: Unsere Plattform ist prädestiniert für amerikanische Kunden, die Teamkultur, wie kaum eine andere Nation, beruflich und privat leben. Für unser Online-Angebot geben wir Ihnen dabei von Anfang an eine ‚satisfaction guarantee‘: Ob Mengenrabatte, kostenfreie Grafikhilfe oder Express-Lieferung – wir finden für jedes Bedürfnis von Großbestellern eine passende Lösung,“ so Elmar Kühn, Director of TeamShirts Europa und Projektleiter des Markenlaunchs.

Alles aus einer Hand

Diese Zufriedenheitsgarantie wird auf Basis der breit aufgestellten Unternehmensstruktur gewährleistet: Die Spread Group verfügt über eine differenzierte Infrastruktur, die durch eigene Produktionsstätten, Designern und Lieferanten alle Prozesse entlang der Wertschöpfungskette selbst abbilden kann. Sämtliche Gruppenbestellungen durchlaufen mehrstufige Qualitäts- und Designchecks. Auf Wunsch werden die hochgeladenen Motive von den TeamShirts-Designern angepasst oder gänzlich neugestaltet.
Durch die intuitive Benutzerfläche der Plattform lassen sich Produkte jedoch auch leicht selbst erstellen: Spielernamen, -nummern sowie Kleidergrößen werden in einem Tool gesammelt, anhand der über 35.000 freien Designs oder eines eigenen Motivs gestaltet und mit den Gruppenmitgliedern per Sharing-Funktion abgestimmt. Perspektivisch sollen diese Gestaltungsmöglichkeiten um eine weitere Drucktechnik ergänzt werden: Seit einigen Monaten können bereits die europäischen Kunden ihre Motive auch auf die Produkte sticken lassen.

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Spread Group lanciert PoD-Plattform TeamShirt auf dem US-Markt

Spread Group lanciert PoD-Plattform TeamShirt auf dem US-Markt

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Jürgen Krisch wird neuer CTO der Spread Group

05. November 2020 in Unternehmen Backstage
Jürgen Krisch, CTO Spread Group

Die Spread Group verstärkt ihr Management Board um Jürgen Krisch, der als Chief Technology Officer auf Guido Laures folgt.

Die Spread Group ernennt Jürgen Krisch zu ihrem neuen Chief Technology Officer. Der 47-Jährige folgt auf Guido Laures, der sich nach sieben Jahren neuen persönlichen und beruflichen Herausforderungen stellen möchte. Jürgen Krisch wird die organisatorische und strategische Weiterentwicklung des IT-Departments gemeinsam mit den 100 Mitarbeiter zählenden Teams gestalten, um das anhaltende Wachstum der Gruppe aktiv zu fördern.

Der gebürtige Kieler arbeitet seit 24 Jahren an der Schnittstelle zwischen Fashion und E-Commerce. Zuletzt war er Abteilungsleiter E-Commerce- IT in der zur Otto Group gehörenden Witt-Gruppe. Seine Karriere startete der Autodidakt bei der Beate Uhse new media GmbH. Nach einer mehrjährigen Selbstständigkeit als Berater war er u.a. mit der Leitung der IT-Integration von Kunden aus dem Fashion-Segment bei Arvato Bertelsmann betraut.

„In meiner neuen Tätigkeit als CTO möchte ich auf die hervorragenden Strukturen aufbauen und unsere Geschäftsbereiche durch smarte IT-Lösungen aktiv unterstützen. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, agil zu führen und meine Mitarbeiter bei der persönlichen Weiterentwicklung zu unterstützen,“ betont Jürgen Krisch.

Philip Rooke, CEO der Spread Group, freut sich auf eine gute Zusammenarbeit: „Mit seiner langjährigen Erfahrung im E-Commerce und seinen Qualitäten als Führungskraft wird Jürgen unsere technologische Führungsposition in der Branche weiter ausbauen. Wir haben ehrgeizige Expansionspläne und diese werden durch die Technologie unserer internationalen Plattform vorangetrieben. Wir freuen uns auf seine frischen Impulse und seine analytische Kompetenz!“

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Spreadshirt greift im europäischen Dropshipping-Markt an

15. September 2020 in Marken Unternehmen
Spreadshirt greift im europäischen Dropshipping-Markt an

Geschäftsbereich SPOD launcht in Europa

Spreadshirts jüngstes Spin-off SPOD (Spreadshirt Print-on-Demand) startet in Europa durch und steht ab sofort im Shopify-Appstore zur Verfügung. SPOD ist eine schnelle und einfache POD-Dropshipping-Anwendung für Bekleidung und Accessoires. Mit SPOD können sowohl Offline-Unternehmen als auch E-Commerce-Shops ihr Angebot, in wenigen Schritten und ohne zusätzliche Kosten, mit Merchandising-Produkten erweitern.

Die SPOD-Anwendung beinhaltet ein eingebettetes Personalisierungstool (Customizer), eine ständig wachsende Bibliothek mit über 50.000 frei verwendbaren Designs und ein Sortiment mit aktuell mehr als 100 hochwertigen Bekleidungs- und Zubehörprodukten. Gedruckt wird auf Bestellung in Leipzig (Deutschland), Krupka (Tschechien) oder Legnica (Polen) mit den 18 Jahren Erfahrung von Spreadshirt im Hintergrund. Der Versand erfolgt weltweit.

Erfolgskurve zeigt nach oben
SPOD ging im Dezember 2018 in Nordamerika an den Start und wird von Shopify bereits auf Platz 2 der besten Print-on-Demand-Anbieter gewertet. Mit Produktionszeiten von weniger als 48 Stunden für über 97 % der Bestellungen und Rückgaberaten von <1 % hat sich SPOD im Markt in Sachen Geschwindigkeit, Qualität und Zuverlässigkeit bereits in kurzer Zeit und vor allem während Corona einen Namen gemacht.

“Mit der steigenden Beliebtheit von Dropshipping im europäischen Markt wächst auch das Interesse an schnellen, zuverlässigen Print-on-Demand-Optionen für Bekleidung und Accessoires. Die Marktentwicklung und die nahtlose Integration in Shopify stimmen uns zuversichtlich, in einigen Monaten nicht nur in den USA, sondern auch in Europa zu den Marktführern in diesem Bereich zu zählen“,
kommentiert Robert Schulz, Director Fulfillment Business, den Launch von SPOD in Europa.

Auch Shopify freut sich über die Partnerschaft: “Shopify möchte es Menschen so einfach wie möglich machen, ein eigenes Business aufzubauen und dadurch zu Unternehmern zu werden. Mit einem starken lokalen Print-On-Demand-Partner wie SPOD wird der Weg zur eigenen Kleider- oder Personalisierungsmarke noch einfacher. Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SPOD nun in Europa fortzuführen”, so Linda Guddat, Business Development Manager bei Shopify.

Auf Basis der fast zweijährigen Markterfahrung in Nordamerika setzt SPOD auch hierzulande seinen Fokus auf krisenfeste, überdurchschnittliche Produktionsgeschwindigkeiten, konkurrenzfähige Preise und das integrierte Personalisierungstool (Customizer), das einzigartig am Markt ist.

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50 Jahre Tag der Erde: Spreadshirt kooperiert mit Earth Day Network

15. April 2020 in Unternehmen
50 Jahre Tag der Erde: Spreadshirt kooperiert mit Earth Day Network

Mit individuell bedruckten Produkten kann jeder zum Mitstreiter werden

Pünktlich vor dem Tag der Erde am 22. April launcht Spreadshirt eine Kooperation mit dem Earth Day Network, den globalen Koordinatoren des Earth Day. Anlass ist der 50. Geburtstag der weltgrößten Umweltbewegung, die 1970 in den USA ihren Anfang nahm und mittlerweile jedes Jahr von über einer Milliarde Menschen begangen wird.

Im Spreadshop des Earth Day Networks stehen zunächst zwei Jubiläums-Designs auf vielen verschiedenen Produkten für Männer, Frauen und Kinder zur Auswahl – von T-Shirts über Hoodies und Beutel bis hin zu Tassen. Zusätzlich bietet Earth Day auf dem Spreadshirt-Marktplatz ausgewählte Produkte an

Die Botschaft der Earth-Day-Bewegung mit T-Shirts in die Welt tragen

„Es bedeutet uns unheimlich viel, wenn UnterstützerInnen unsere Kleidung tragen. Unsere SupporterInnen leben das Ethos der Umweltbewegung Tag für Tag. Jetzt können sie dazu noch die passenden Produkte tragen und ihr Engagement sichtbar machen. Darum geht es beim Tag der Erde – dass jeder ein Naturschützer wird“,
betont David Van Siclen vom Earth Day Network.

Zum 50. Jubiläum des Tags der Erde möchte das Earth Day Network deshalb eine Volksbewegung anstoßen. „Unser Planet ist in Gefahr und wird für immer unbewohnbar, wenn es so weiter geht. Auf der Welt gibt es gerade viele dringende Themen, aber keine davon ist so dringend, wie der Kampf gegen die Klimakrise“, so David Van Siclen weiter.

Print on Demand – eine nachhaltige Wahl für Merchandising

Die Partnerschaft für nachhaltiges Merchandising mit Spreadshirt liegt nahe. Alle Produkte werden entsprechend dem Business-Modell „Print on Demand“ erst auf Bestellung produziert.

„Print on Demand bedeutet, dass Nachhaltigkeit Teil unserer DNA ist. Wir produzieren nur, was unsere Kunden wirklich möchten und dann hoffentlich lieben und lange tragen“, erklärt Spreadshirt-CEO Philip Rooke. „Druck auf Bestellung bedeutet auch: keine Vorproduktion geschätzter Mengen und Größen, keine umfangreiche Lagerhaltung, keine Vernichtung von nicht verkauften Restmengen.“

„Nachhaltigkeit zeigt sich auch vernünftigem und ökonomischem Handeln und Unternehmertum. Spreadshirt bemüht sich in allen Unternehmensbereichen von den Büros in der Firmenzentrale bis zur Drucktechnik in den Produktionsstandorten um Nachhaltigkeit. Wir glauben, dass jeder kleine Schritt auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zählt“, sagt Philip Rooke.

„Spreadshirt hat in Sachen Nachhaltigkeit schon viel erreicht und passt daher zu unseren Ansprüchen sowie unserer Message. Nachhaltigkeit in der Produktion und den Lieferketten ist einer der wichtigsten Bereiche, in dem Unternehmen ihren Beitrag für den Umweltschutz leisten können. Spreadshop hat sich da als Pionier herauskristallisiert”, begründet David Van Siclen vom Earth Day Network die Entscheidung für Spreadshirt.

Über Earth Day Network

Earth Day hat es sich zum Ziel gesetzt, die größte Umweltbewegung der Welt aufzubauen, um transformative Veränderungen für Menschen und unseren Planeten voranzutreiben. Das Earth Day Network ist die weltweit größte Plattform für die Umweltbewegung und arbeitet mit mehr als 75.000 Partnern in über 190 Ländern zusammen.

Vor 50 Jahren wurde der Tag der Erde geboren: Am 22. April 1970 gingen 20 Millionen Amerikaner auf die Straße. Sie demonstrierten für eine gesunde und nachhaltige Umwelt. Auch Schulen und Universitäten wurden Proteste organisiert. Die Aktionen entfalteten eine seltene politische Wirkung und gewannen die Unterstützung von Republikanern und Demokraten, Reichen und Armen, Stadtbewohnern und Bauern, Geschäftsleuten und Arbeitern. Ende 1970 führte der erste Tag der Erde schließlich zur Gründung der Umweltschutzbehörde der Vereinigten Staaten und zur Verabschiedung des Gesetzes über saubere Luft, sauberes Wasser und gefährdete Arten (Clean Air, Clean Water and Endangered Species Act).

Heute ist der Tag der Erde weithin als die größte nicht-religiöse Feierlichkeit der Welt bekannt. Jedes Jahr fordern mehr als eine Milliarde Menschen, dass Menschen und Politik ihr Verhalten im Namen der Umwelt ändern. Gerade heute wird der Kampf für eine saubere Umwelt dringender denn je, denn die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels werden jeden Tag deutlicher.

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Von Leipzig in die Welt: Technik, Produkte und Software

28. January 2020 in Unternehmen Innovationen
Von Leipzig in die Welt: Technik, Produkte und Software

Spreadshirt baut Forschung und Entwicklung am Standort Leipzig aus

Zum Start ins Jahr 2020 erweitert Spreadshirt den Maschinenpark am Standort Leipzig und baut ihn zum Forschungs- und Entwicklungszentrum aus. Der deutschlandweit erste Digitaldrucker für die Bedruckung von Polyester-Materialien wurde installiert und insgesamt sechs Stickmaschinen hielten Einzug. Die neue Technik ergänzt die bereits vorhandenen Maschinen für den Digital- und Foliendruck auf Textilien.

In der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung testet Spreadshirt neben neuen Druck-Technologien auch in-house entwickelte Software und Produkte für das Sortiment. Darüber hinaus erprobt das Team Prozesse und Standards, die anschließend an den internationalen Standorten in Polen, der Tschechischen Republik und den USA ausgerollt werden und dadurch zur Qualitätssteigerung beitragen.

Vielseitiges Know-how aus Leipzig
Der Standort Leipzig wurde von Spreadshirt aufgrund seiner idealen Voraussetzungen für Forschung und Entwicklung ausgewählt. Eine Vielzahl der hiesigen MitarbeiterInnen ist seit vielen Jahren im Unternehmen und verfügt über Expertenwissen sowie einen großen Erfahrungsschatz. So liegt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit in der Leipziger Produktion bei über 10 Jahren. Darüber hinaus bietet die Firmenzentrale kurze Wege, sodass sich MitarbeiterInnen aus Bereichen wie Marketing, IT oder Einkauf mit denen aus Produktion und Entwicklung persönlich austauschen und neue Techniken und Prozesse live erleben können.

In den nächsten zwei Jahren investiert Spreadshirt weiter in neue Maschinen und Technologien (siehe Pressemitteilung 16.07.19). In Leipzig werden beispielsweise der UV-Druck und Produkte aus dem Non-Textil-Bereich getestet, um ganz neue Kundengruppen anzusprechen.

„Mit unserem erfahrenen Team in Leipzig und dessen enormem Know-how können wir für Spreadshirt neue Technologien entwickeln, die wir anschließend international zum Einsatz bringen. Dadurch nähern wir uns in Riesenschritten unserem Ziel, das weltweit größte Unternehmen unserer Branche zu sein,“ unterstreicht Spreadshirt CEO Philip Rooke.

  • Weitere Zahlen und Fakten:
  • Anzahl MitarbeiterInnen weltweit: >900
  • Anzahl MitarbeiterInnen Standort Leipzig: 400
  • Offene Stellen in Leipzig: 20
  • Spreadshirt-Niederlassungen: Deutschland (Leipzig) und USA (Greensburg)
  • Spreadshirt-Produktionsstätten: Deutschland (Leipzig), Polen (Legnica), Tschechische Republik (Krupka), USA (Greensburg und Henderson)
  • Umsatz 2018: 110 Mio Euro (10 Mio Euro EBITDA)