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Spread Group gibt unzustellbaren Textilien eine zweite Chance

09. Februar 2021 in Unternehmen Verantwortung

Seit 2011 spendet die Spread Group weltweit Neuware aus Retouren und Rückläufern an wohltätige Zwecke.

Spread Group gibt unzustellbaren Textilien eine zweite Chance

Die Spread Group setzt durch ihren Umgang mit Neuwaren aus Retouren und Rückläufern ein klares Zeichen für die Nachhaltigkeit: Seit zehn Jahren verlassen durchschnittlich ein bis zwei Sachspenden-Pakete pro Woche jeden ihrer fünf Produktionsstandorte. 2020 waren es knapp 70 Stück mit bis zu 50 Produkten. Mehrere Tausend an neuwertigen Hoodies, Mützen und Accessoires konnten somit im Laufe der Zeit an wohltätige Vereine oder bedürftige Familien gespendet werden. Wichtigste Voraussetzung für ein solches Spendenpaket ist, dass sich die Interessenten proaktiv an die Teams der Retourenannahme wenden.

Am Hauptstandort in Leipzig ist Kristin Graf dafür die richtige Ansprechpartnerin. „Weggeworfen wird bei uns nichts!“, bestätigt sie. „Wir spenden die ungetragene Ware an Menschen, die sie dringend benötigen. In der Vorweihnachtszeit konnten wir wieder einigen Vereinen und Familien mit unseren Überraschungspaketen eine große Freude machen. Es ist uns dabei auch gelungen, konkrete Motivwünsche, wie Hunde- oder Pferdeprints für Kinder, zu berücksichtigen.“

Bevor es zu einer Spende kommt, werden die aufgrund von Unzustellbarkeit zurückgesandten Postsendungen zunächst von den Mitarbeiter*innen geprüft. Aussortiert wird u. a. Neuware mit persönlichem Aufdruck oder mit Firmenlogos, welche von einem Recyclingunternehmen direkt zu Dämmwolle verarbeitet wird. Über die Jahre haben die Teams der Retourenannahmen ein großes Netzwerk zu Kinderhospizen, Familien- oder Obdachlosenhilfen weltweit geknüpft. „Wir erhalten immer wieder Dankesschreiben von den Spendenempfängern. Es ist ein schönes Gefühl, welches uns einen zusätzlichen Antrieb für unsere Arbeit gibt“, so Kristin Graf.

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Eike Adler

Eike Adler

Director Corporate Communications